Ich selbst nutze Portainer schon einige Jahre und dachte mir, das kann doch nicht alles sein, der Markt muss doch in diese Richtung viel mehr bieten. Siehe da, ich bin sofort auf Dockhand gestoßen. Zunächst ganz wichtig: Die Überschrift des Artikels verrät es schon, es handelt sich eher um eine Alternative als um eine Innovation. Ich will das Produkt nicht schlechtreden, sondern wirklich erwähnen: Es handelt sich hier um ein Alternativprodukt. Ein Wechsel würde eigentlich nur eins bewirken: eine andere Oberfläche und 2 unterschiedliche Funktionen.
Für alle Neulinge: Bei Portainer und Dockhand handelt es sich um Docker Management Tools, welche eine Weboberfläche (GUI) bieten, um die darauf gehostete Docker Umgebung zu managen. Keine langen CLI Befehle mehr, sondern viel mehr ein Durchklicken durch die Containerlandschaft.
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Aber ich würde mal vorschlagen, ich haue jetzt erst einmal ein paar Screenshots für euch hier rein, denn man will ja das administrative Dashboard fühlen und sehen und sich nicht nur bildlich vorstellen.




Ich habe jetzt ca. 1 Woche mit Dockhand gearbeitet und muss sagen, dass mein Arbeitsworkflow in etwas gleich geblieben ist. Meine normalen Jobs bestehen darin, neue Container auszurollen und zu testen. In den meisten Fällen benötige ich dafür ein paar Logs und den Status vom Container.
Besonders gefällt mir der Update-Checker, welcher mir netterweise mitteilt, dass ein neues Update für einen Container zur Verfügung steht. Im Hintergrund werden automatisch frisch geladene Container auf Malware und Bugs gegen CVEs geprüft. Auch immer ein netter Hinweis, wo und wie offen ich einen Container hosten sollte.
Eine Besonderheit, die mir aufgefallen ist: Das Tool bietet an diversen unterschiedlichen Stellen an, die Schriftgröße anzupassen. SUPER, direkt in dem Shellfenster die Schriftgröße ändern, ohne lästiges Heranzoomen mit dem Browserfenster. Für mich ganz klar eine Arbeitserleichterung
Und wie betreibt und startet man nun Dockhand? Hier direkt von der Webseite von Dockhand.pro geklaut.
docker run -d \
--name dockhand \
--restart unless-stopped \
-p 3000:3000 \
-v /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock \
-v dockhand_data:/app/data \
fnsys/dockhand:latestMein Fazit zu Dockhand
Letztendlich muss ich sagen: Dockhand ist eine Alternative! Aber aus meiner Sicht, war es das aber auch schon. Dockhand steht Portainer in nichts nach, was ich vermisst habe. Ja, ein, zwei Features kann Portainer mehr, ein, zwei Features kann Dockhand mehr, aber das Wesentliche können beide ausgezeichnet. Ich denke Dockhand ist etwas frischer in der GUI.



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